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Beitrag  Luzifer am 11th November 2014, 01:03

Claudius, Bruhja, aka Troille
Asmarus, aka Marcus Tucades, Baali Gefangener
Angelus, Malkavianer Primogen
Camilla, Ventrue Prinz
Tallim, Bruhja Sherrif
Jamal, Assamit Primogen
und viele mehr...

Luzifer

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Cassius

Beitrag  Zipfelschnupfen am 10th November 2014, 21:24

Cassius,
Streuner von Malkav's Kindern
Generation 5

Spieler: Benny

Wesen: Überlebenskünstler, Verhalten: Jäger, Konzept: Jäger

Attribute:
KörperlichGesellschaftlichGeistig
Körperkraft ••••Charisma ••Wahrnehmung •••
Widerstand ••Manipulation ••Intelligenz ••
Geschick •••••Erscheinungsbild ••Geistesschärfe •••
Fähigkeiten:
TalenteFertigkeitenKenntnisse
Aufmerksamkeit ••Bogenschießen •••••Akadem. Wissen  
Ausdruck  Etikette  Folklore •
Ausflüchte ••Handwerk •Gesetzeskenntnis  
Ausweichen •••Heimlichkeit •••Linguistik ••
Diebstahl  Kräuterkunde  Medizin  
Einschüchtern ••Musik  Nachforschungen  
Empathie ••Nahkampf •Naturwissensch.  
Führungsqualitäten  Reiten  Okkultismus ••
Handgemenge  Tierkunde  Politik  
Sportlichkeit ••Überleben •••Verwaltung  
Vorteile:
HintergrundDisziplinenTugenden
Generation •••••Auspex ••Überzeugung •••
----------Irrsinn •Instinkt ••••
----------Verdunkelung ••Mut ••••
Pfad: Via Bestiae 7

Willenskraft: 6

Blutvorrat: 40

Vorzüge: Leichter Schlaf (2)

Schwächen: Mystische Aura (2), Wanderlust (4)

Details:

Ausrüstung: Wanderkleidung, Reiseumhang, Lederumhängetasche, Köcher (20 Pfeile), Dolch, Langbogen

Sprachen: Walisisch, Latein, Arabisch

Geschichte:

Geboren wurde ich vor eigentlich fast neun Jahrzehnten in einem sehr kleinen Dorf. Unsere Siedlung hatte nicht einmal einen richtigen Namen, wir nannten sie immer nur "Dorf".
Naja egal, auf jeden Fall war meine Mutter die Weise Frau des Dorfes und hat sich immer um alle Verletzungen und um die Kranken gekümmert. Meinen Vater kannte ich nie, Mutter meinte nur er sei ein starker Krieger gewesen der aus einem fernen Land kam. Sie muss ihn wirklich geliebt haben, schließlich hat sie mich nach ihm benannt.
Mein Kindheit war sehr gewöhnlich würde ich mal denken, ich habe sehr früh einen Lehrer bekommen der mich in der Jagd unterrichtete und mir alles beibrachte um in der Wildnis zu überleben. Rupert hieß er. Er war der beste Jäger des Dorfes.
Eines Nachts, ich glaube da war ich etwa 14 Jahre alt und bereits selbst ein passabler Jäger und alleine unterwegs, sah ich etwas vom Mond fallen. Es zog einen langen hellen schweif hinter sich her, wie ein Eichhörnchen, und schlug in der Nähe der Hügelgräber ein. Ich bin natürlich sofort hingegangen um zu sehen was da heruntergefallen ist, es hätte ja alles sein können.
Als ich an den Gräbern ankam fand ich ein schmorendes Loch im Boden, es war nicht sehr tief, und in diesem Loch da lag ein Stein. Zumindest dachte ich damals es sei nur ein Stein gewesen, ich war einfach noch sehr jung und wusste es nicht besser. Ich ging also hin und wollte den Stein aufheben, aber ich verbrannte mir dabei meine Hände.
Hier, die Narben der Brandwunden kann man immer noch erkennen...
Ich holte also einen Eimer mit Wasser und löschte diesen Stein damit, es zischte und der Dampf roch sehr seltsam, ich kann es garnichtmehr beschreiben, den gleichen Geruch habe ich auch nie wieder gerochen.
Also, als ich den Stein aufhob war dieser immer noch sehr warm, und selbst am nächsten Tag war er auch noch warm. Da der Winter nahte nahm ich den Stein also mit unter meine Felle, was die Kalten Nächte viel angenehmer gestaltete.
Ich hob diesen Stein, den meine Mutter als Mondstein benannte, viele Jahre bei mir auf. Zuerst in meinem Bett in der Hütete meiner Mutter und Später in meinem Eigenem Heim das ich am Waldrand von Rupert übernommen habe als er eines Tages nicht mehr von der Jagd zurückkam.
Dann, als ich etwa 22 Winter gesehen hatte begann der Stein mir langsam zu vertrauen, er fing an mit mir zu sprechen, erst flüsterte er nur, da verstand ich ihn noch nicht so gut. Also nahm ich ihn immer öfters mit auf die Jagd und eigentlich überall mit hin. Mit der Zeit begann er auch lauter zu sprechen, er erklärte mir das er Methior hieße, und mich jetzt lange genug beobachtet hat um mir zu vertrauen. Er sagte mir das ich bald weggehen müsse, denn etwas wird sich ändern, etwas großes wird geschehen.
Mehr wollte er mir darüber nicht verraten aber er hat mir immer wieder eingeflüstert was andere Menschen denken und was sie fühlen, und ich merkte schnell das die Anderen im Dorf, auch meine Kindesfreund Shawn, Karl und Brian anfingen mich zu meiden, Methior sagte sie seien eifersüchtig auf unsere tiefe Beziehung.
Ich begann also immer mehr mich im Wald und immer tiefer dort aufzuhalten, oft jagte ich gar nicht, sonder Methior und ich unterhielten uns für Stunden und ich vergas oft die Zeit das ich erst spät in der Nacht oder erst zu den ersten Sonnenstunden heimkehrte, das ging ein paar Jahre so.
Nun, zum Ende meines 25. Winters änderte sich es. Es kam ein Nebel auf der zu dieser Jahreszeit sehr ungewöhnlich war, ich konnte fast meinen Weg nicht mehr finden. In der Ferne konnte ich einen, oder evtl. waren es auch zwei Wölfe heulen hören und ich bekam Angst. Als ich versuchte wegzulaufen stolperte ich über etwas und als ich hin fiel verlor ich Methior aus den Händen. Ich suchte im Nebel nach ihm, aber obwohl ich ihn rufen hörte konnte ich ihn im Nebel nicht finden.
Auf einmal und ohne Vorwarnung nahmen mich zwei kräftige Hände vom Boden auf und stellten mich auf meine Füße, es war ein Mann.
Dieser Mann sagte zu mir er würde mich schon eine Zeit Beobachten und er sagte mir auch das ich bald sterben würde, außer ich vertraue ihm. Ich fragte warum ich ihm vertrauen solle, und er sagte mir Dinge von mir die nur ich wissen konnte, also ich und Methior, und da wurde es mir klar. Das muss Methior in wahrer Gestalt sein. Und da dies mein Begleiter seit vielen Jahren war vertraute ich ihm mit meinem Leben.
Ich erinnere mich nur schlecht an das was dann geschah, es wurde plötzlich dunkel und dann wieder etwas heller, Methior begann mir einige Dinge zu erklären, aber viel davon habe ich nicht behalten, es hat sich alles so neu und anders angefühlt. Alles was ich mitbekommen habe war das ich jetzt ein Vampir sein würde und ich glaubte ihm natürlich und da ich bereits ein paar Sachen von meiner Mutter über Vampire wusste, musste ich auch nicht nochmal nachfragen. Dann ging Methior wieder in den Nebel und als ich ihm folgte, fand ich ihn wieder in seiner Steinform.
Ich hob ihn auf und Methior sagte mit ich solle in den Norden gehen, also ging ich in den Norden.
Es war schwieriger zu reisen, ich wurde Morgens immer sehr schnell sehr müde und ich musste mir für den Tag immer einen Unterschlupf suchen, das mit den ersten Sonnenstrahlen war eine sehr schmerzhafte Erfahrung, ich hatte vorher nie bemerkt wie furchterregen die sind.
Ich streifte also einige Winter durch die Lande, trank wenn ich Hunger hatte hier Blut von Menschen und da Blut von Tieren, ich lebte sozusagen selbst wie ein Tier, frei.
Nach ein paar Jahren Umherstreifens, sagte Methior mir ich sollte an diesen einen bestimmten Ort gehen, dort soll etwas passieren, also ging ich dorthin. Es stellte sich als Art Versammlung von vielen anderen Vampiren heraus, einer von diesen vielen anderen erklärte mir nochmal ganz genau die ganzen Sachen mit den Vampiren, er sagte auch das er ein Gangrel sein und ich muss wohl ein Malkavianer sein. Ich weis nicht wie er darauf gekommen ist, aber da er soviel anderes wusste muss das wohl stimmen.
Nachdem diese Versammlung sich auflöste sagte Methior zu mir ich soll mit Brân, also diesem Geschichtenerzähler mitgehen, was ich auch tat.
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Beitrag  Thomas am 10th November 2014, 12:19

Chastiel (Hartlut),
aus der Krieger Kaste der Salubri
Spieler: Thomas

Wesen: Überlebenskünstler, Verhalten: Soldat, Konzept: Vampir Jäger

Attribute:
KörperlichGesellschaftlichGeistig
Körperkraft 5Charisma 2Wahrnehmung 3
Widerstand 3Manipulation 1Intelligenz 3
Geschick 2Erscheinungsbild 3Geistesschärfe 2
 
Fähigkeiten:
TalenteFertigkeitenKenntnisse
Aufmerksamkeit 2Bogenschießen 1Akadem. Wissen 1
Ausdruck Etikette 3Folklore
Ausflüchte Handwerk Gesetzeskenntnis
Ausweichen 2Heimlichkeit Linguistik
Diebstahl Kräuterkunde Medizin
Einschüchtern 3Musik Nachforschungen
Empathie Nahkampf 4Naturwissensch.
Führungsqualitäten 1Reiten Okkultismus 2
Handgemenge 3Tierkunde Politik 1
Sportlichkeit 2Überleben 1Verwaltung
 
Vorteile:
HintergrundDisziplinenTugenden
Generation 5Auspex 0Gewissen 3
Herde 2Valeren 1Selbstbeherschung 3
Status 0Seelenstärke 4Mut 5
Einfluss 0Stärke 0
Kontakte 0Geschwingigkeit 0
 
Pfad: Humanitas

Willenskraft: 7

Blutvorrat: 40

Vorzüge: keine

Schwächen: Kann nur von freiwilligen Opfern trinken

Details:

Ausrüstung: Römische Rüstung

Sprachen: Protogermanisch, Latein

Geschichte:

Geb. 21.12.70 v. C. während der längsten Nacht im heutigen Frankenwald. Sein Vater war ein Waldmann. Er ernährte sich und seine Familie aus dem Wald. Er verstand sich auf das Holtz fällen, Fallen stellen, Jagen, Köhlern und andere nützliche Fähigkeiten. Mit dem was übrig blieb trieb er Handel im nahen Dorf. So wie sie lebten viele Familien an den Wäldern der alten Germanen.
Seine Mutter erzog ihn im Protogermanischen Glauben, denn sie glaubte fest an Wōdanaz, Frijjō und Þunaraz sowie an Yggdrasil, den Weltenbaum und die Welten Zwischen Asgard und Niflheim. Sie erzählte ihm die Geschichten damit er lernt sich von Schwierigkeiten fern zu halten. Als ihr klar wurde das diese Geschichten der Brennstoff für seine brennende Neugier und Phantasie war, hörte sie auf ihm Geschichten zu erzählen, Aber zu spät.

Schon als Kind war er Furchtlos gewesen. Toll nannte ihr seine Mutter immer wenn sie ihn für nächtliche Ausflüge in den dunklen Wald bestrafte. Die Geschichten über Nachtgiger und den Butzemann hielten ihn auch nicht davon ab nachts allein in den Wald zu laufen, im Gegenteil er wollte diese Geschöpfe mit eigenen Augen sehen. Diese Ausflüge hörten abrupt auf als er etwa acht Jahre alt war. Seine Mutter hat ihn nie gefragt was er im Wald gesehen hat und er würde nie von selbst davon angefangen. (Notitz: es war ein Kampf einer Dabbe gegen ein Einhorn, das Einhorn hat gewonnen)

Lange Jahre war es ruhig um ihn geworden. Er half seinem Vater bei der Arbeit im Wald und lernte von ihm sein Handwerk und fast hätte er sich ein Mädchen gesucht ein Haus gebaut und selbst Kinder in die Welt gesetzt. Doch das Schicksal wollte es anders. Ein Fremder kam aus dem Osten. Er stellte sich als Druide heraus der einer Vision nach Delphi gefolgt war und von dem Orakel einen Auftrag erhalten hatte. Er brachte neue Geschichten mit von den Göttern des Olymp und sprach auch von seinen eigenen Göttern den Tuatha Dé Danann. Mit diesen Geschichten im Kopf konnte er kein Waldmann mehr werden er musste wissen was hinter alledem steckt.

Als er, ein Jahr nach dem er den Druiden getroffen hatte, Aufbrach wusste er nicht im endferntesten wo er hinwollte. Er wusste nur dass er sich auf die Suche begeben muss. Zunächst führten ihn seine Wege nach Norden. Bald folgte er den Wolken, dem Mond und den Sternen. Er schlief wo er müde wurde und jagte wo er Hunger spürte. Oft vergingen Wochen ohne das er mir einer Menschen Seele sprach.

Eines Nachts setzte sich ein kleiner Mann an sein Feuer. Er hat dem Mann nicht kommen sehen und auch nicht kommen hören und schon gar nicht hatte er ihn eingeladen sich zu setzen. Jedoch war sein Hunger auf eine neue Geschichte oder nur eine Unterhaltung über das Wetter so groß dass es ihm egal war. Der Mann trug einen schmutzigen rötlichen Mantel der das Gesicht verbarg. Einige Zeit saßen beide schweigend am Feuer. Er konnte sehen wie sich die Flammen in den Augen des Fremden spiegelten doch seine Augen konnte er nicht sehen. Als das Kaninchen auf dem Feuer gar war bot er dem Fremden ein Stück an. Der Fremde griff in seinen Mantel und holte eine Rassel hervor und schüttelte sie. Ihr Geräusch war gespenstisch. Der fremde reichte ihm die rassel mit der einen Hand und nahm das Fleisch mit der Anderen. Die Rassel hatte einen griff der aus einem Knochen geschnitzt war und der Kopf war mit einem Leder Säckchen verschnürt. Weil er wissen wollte was diesen gespenstische Geräusch verursacht löste er die Verschnürung und sah hinein. Darin war ein winziger menschlichen Schädel und kleine weiße Zähne. Voll Abscheu blickte er den Fremden an und nannte es beim Nahmen: Butzemann

Wortlos stürzte sich der Butzemann auf ihn und würgte ihm den Lebensatem heraus. kurz bevor ihm die Sinne schwanden trennte etwas den Kopf des Wesens von dessen Schultern. (Der Mentor verfolgte den Butzemann schon seit langem und musste warten bis er angreift weil er im Augenblick in dem er Tötet selbst am verwundbarsten ist) So traf er seinen Mentor. Lange blieb er bei ihm lernte das Kämpfen, das Töten und das Hassen. Der Mentor lehrte ihn das Monster böse sind und dass zum Wohle der Menschheit einige sich auf die Jagt begeben müssen.

Sein Mentor starb im Kampf gegen einen Tatzelwurm den sie in den Alpen aufgespürt hatten. Sein Tod war vollkommen sinnlos. Er begrub seinen Freud und Lehrer in einer Felsspalte und kehrte diesem Leben den Rücken. Für immer wie er wähnte. Den Wäldern seiner Kindheit endwachsen ging er nach Rom. In jene Stadt die alle Götter aufnimmt. Dort trat er in den Tempel des Jupiter ein und sog die Geschichten auf die ein Schwamm. Dies blieb allerdings nur eine kurze Episode seines Lebens. Der da Hierophant immer mehr den Eindruck gewann, dass sein neuer Tempeldiener sich nur für das töten von Sphinx, Harpyien und das Flachlegen von Nymphen interessiere, wurde er bald des Tempels wieder verwiesen.

Das Überleben in der Stadt unterschied sich vom Überleben in der Natur. Letzter konnte er nämlich. Er bot seine Dienste jedem an der bereit war ihn zu an zu stellen. Lange trieb er sich so herum ohne Ziel oder Zweck, bis er Opfer eines Vampirangriffes wurde. Der Vampir hat ihn nicht getötet, stattdessen ließ er ihn verletzt und verwirrt zurück. Fortan war er von Vampiren besessen und davon wie man sie umbringen kann. Er fand den Vampir der ihn Angegriffen hat niemals, aber er fand und Tötete viele von ihnen indem er ihre Schlafstädte auskundschaftete und tags darauf ihre Diener schlachtete und dann die schafenden Körper pfählte. Bei einer Gruppe aus fier Vampieren die das Wappen einer Schlange trugen fand er in ihren Aufzeichnungen den Namen und den Aufenthaltsort eines Vampirs den diese Gruppe zu töten trachtete.

Beseelt von dem Wunsch selbst diesen Sieg zu feiern machte er sich auf diesen Vampir zu Töten. Er wartete bis zum längsten Tag des Jahres um die Chancen so weit wie möglich zu verbessern. Es gab keinen Kampf, der Vampir hatte ihn erwartet. Er kannte seinen Nahmen, seine Lebensgeschichte und seine Pläne und Wünsche. Doch tötete der Vampir in nicht, denn er erkannte Qualitäten in ihm die er Nutzbar machen wollte. Er machte ihn zu einem der Ihren und verbrachte die nächsten 70 Jahre damit seinen Geist zu formen und ihm die fielen Schattierungen von Grau zu erläutern die es in der Welt der Dunkelheit gibt. Als seine Ausbildung sich dem Ende näherte eröffnete sein Schöpfer ihm wieso er Auserwählt wurde: "Ein großer Krieg wird kommen".
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Beitrag  Ulrich am 10th November 2014, 11:18

Brân Gwyn,
Ancilla vom Clan des Tieres der 5. Generation,
Bewahrer der Geschichten der Via Bestiae
Spieler: Ulrich Schmid

Wesen: Überlebenskünstler, Verhalten: Helfer, Konzept: Wanderer

Attribute:
KörperlichGesellschaftlichGeistig
Körperkraft 2Charisma 2Wahrnehmung 3
Widerstand 3Manipulation 2Intelligenz 3
Geschick 3Erscheinungsbild 2Geistesschärfe 4

Fähigkeiten:
TalenteFertigkeitenKenntnisse
Aufmerksamkeit 2Bogenschießen 0Akadem. Wissen 1
Ausdruck 1Etikette 1Folklore 3
Ausflüchte 0Handwerk 0Gesetzeskenntnis 1
Ausweichen 2Heimlichkeit 2Linguistik 3
Diebstahl 0Kräuterkunde 0Medizin 0
Einschüchtern 2Musik 0Nachforschungen 0
Empathie 1Nahkampf 0Naturwissensch. 0
Führungsqualitäten 1Reiten 0Okkultismus 3
Handgemenge 2Tierkunde 3Politik 0
Sportlichkeit 2Überleben 3Verwaltung 0

Vorteile:
HintergrundDisziplinenTugenden
Generation 5Gestaltwandeln 2Überzeugung 3
Status 2Seelenstärke 1Instinkt 4
Ressourcen 2Tierhaftigkeit 2Mut 3
Gefolgsleute 1

Pfad: Via Bestiae 8

Willenskraft: 4

Blutvorrat: 40

Vorzüge: Eidetisches Gedächtnis (2)

Schwächen: Beuteausschlus [Barden] (1), Tier im Spiegel (1), Wanderlust (4)


Details:

Ausrüstung: Reisekleidung, Reisebeutel, Leichte Rüstung, Dolch

Gefolgsleute: Gelert the Ghoul Hound

Sprachen: Walisisch, Latein, Griechisch, Arabisch, Indogermanisch


Geschichte:

Brân ist ein im Walisischen Teil Britanniens geborener Kelte, der schon immer gern den Geschichten und Erzählungen der Krieger und der Alten gelauscht hat. Seine Kindheit erlebte er in einer Zeit, als die Römer noch nicht gewagt hatten die Inseln zu betreten. Wann immer möglich begleitete er die Erwachsenen, wenn sie zu anderen Siedlungen aufbrachen, um dort neue Geschichten zu hören, die er sich einprägte und zuhause nacherzählte.
Während seiner Jugend erreichten Boten sein Dorf, welche Krieger zur Küste Richtung Festland riefen, da eine gewaltige Flotte gesichtet worden war. Brân war zwar kein geübter Kämpfer, doch wollte er später von einer Schlacht berichten, an der er selbst teilgenommen hatte und so folgte er dem Aufruf. Die Römer waren jedoch durch ihre Kriegsschiffe überlegen und viele Briten starben oder wurden gefangen genommen - Brân gehörte zu Letzteren. Die Römer im Feldlager merkten schnell, dass er scheinbar ohne Mühen ihre Sprache lernte und ließen ihn lateinischer Sprache und Schrift unterweisen, um ihn sich als Übersetzer dienstbar zu machen. Brân sog das dargebotene Wissen gierig in sich auf, wartete jedoch nur auf eine Möglichkeit zur Flucht, die ihm schließlich auch gelang.
Er schloss sich Partisanen an und unterstützte diese durch seine gewonnenen Kenntnisse über die Römer. Mit seinen Erzählungen über ihre mystische Heimat Britannien stärkte er ihren Kampfeswillen und die Entschlossenheit die Römer zu vertreiben.
Damit zog er nicht nur die Aufmerksamkeit der Sterblichen, sondern auch die eines Gangrel-Ahnen auf sich, der sich immer wieder unter die Menschen mischte und seinen Geschichten zuhörte. Mit dem Angebot ihm mehr über die Legenden, welche Brân so verinnerlicht hatte, zu erzählen, lockte ihn dieser in die Wildnis. Er erzählte Brân von der Kraft, die in ihm schlummert - dem Tier - und dass er sie erwecken könne...
Einige Monde streifte Brân durch seine wilde Heimat, getrieben von der erwachten Bestie, bis sein Sire ihn für würdig befand. Beim nächsten Gathering der Ferals wurde er von seinem Sire iniziiert und seitdem wandelt er als Jäger auf der Via Bestiae. Als Lorekeeper geniest er hohes Ansehen unter seinesgleichen und um dieses zu mehren zog er stetig umher um neue Geschichten zu sammeln.
Mit einem Gleichgesinnten vom Clan des Mondes hat er sich nun in die Heimat der Römer aufgemacht, da diese Gerüchten zufolge erneut eine Ivasion der britannischen Inseln planen. Vielleicht lässt sich dort ein Weg finden sie aufzuhalten...

Anhang:

Gelert, Ghoul Hound
Rasse: Irischer Wolfshund

Attribute:
KörperlichGeistig
Körperkraft 2Wahrnehmung 4
Widerstand 3Intelligenz 1
Geschick 3Geistesschärfe 3

Fähigkeiten:
Aufmerksamkeit 3Ausweichen 3Heimlichkeit 2Einschüchtern 3Empathie 1Handgemenge 2Sportlichkeit 2Spurenlesen 3

Disziplinen:
Stärke 1Seelenstärke 1

Willenskraft: 3

Blutvorrat: 6


Zuletzt von Ulrich am 22nd November 2014, 22:35 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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