Story so Far...

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Re: Story so Far...

Beitrag  Luzifer am 13th April 2015, 14:37

Es gab eine Erzählung von etwas verstört wirkenden Gangrel, die von seltsamen Sterblichen berichten aus Jerusalem. Einer davon soll einen Dämon allein durch einen Befehl gebannt haben. Der Gangrel berichtet weiter davon, das dieser Mensch namens Jesus bei einem Abendessen von einem Vampir angeriffen wurde, bzw. ein Vampir hat es versucht und zerfiel zu Staub, als er auch nur in seine Nähe kam. Der Gangrel hat daraufhin beobachtet, und Nachforschungen angestellt, und die biblische Geschichte bestätigte sich. Bei der Exekution war er zwar nicht dabei, aber er bekam die 3 Tage spätere Auferstehung mit und seine Gedanken über diese Geschichte und was er davon mitbekam hat ihn so weit Erschüttert, das er wieder auf der Via Humanitas wandelt. Diese Geschichte brachte er seinen Clansgenossen in Rom mit, und er will wieder nach Jerusalem zurückkehren. Das Schriftstück von Moloch stellt sich als Brief an ein bereits vernichtetes Kind von ihm heraus, dieses sollte in der Gegend um Jerusalem einer alten kabbalistischen Sage nachgehen, nach der das Schwert des Morgensterns, mit dem alles und jedes sofort vollständig vernichtet werden könne, irgendwo von ein paar Sterblichen vor der Zeit von Enoch versteckt wurde. Damit hatte er vor, den immer unruhiger schlafenden Namtaru zu vernichten, um sein Erwachen zu verhindern.
Das Klüngel beschließt daraufhin, den Gangrel Asharu nach Jerusalem zu begleiten, um entweder einen der Jünger zu finden, um mit dessen Hilfe vielleicht Namtaru bannen zu können, oder nach dem Schwert zu suchen, um das Problem damit zu beseitigen. Die Schiffspassage geht nach Jaffa, und auf der Reise werden ein paar Piraten um deren Beute, eine Truhe mit Stoffen und Gewürzen und einer sehr schweren Truhe, gefüllt mit dem Sold für die afrikanischen Legionen. In Jaffa angekommen hört sich der Klüngel erst mal um, Prinzen gibt es weder hier noch in Jerusalem laut Asharu. Der Klüngel kann auch keine Vampire finden, und in Jerusalem stellt sich heraus, das Marcus für sich selbst eine Schriftrolle bei einem Tavernenwirt deponiert hat, ein ehemaliger römischer Legionär. In dieser Schriftrolle werden Hinweise auf ein Artefakt von Kain gegeben, auch eine genaue Beschreibung von eine paar komplexen Verschlussmechanismen, aber kein Hinweis auf die Art des Artefaktes oder den Ort, auf den sich die detailierten Wegbeschreibungen beziehen. Die Recherchen in Bezug auf das Schwert und auf Anhänger der neuen Sekte gestalten sich etwas zäh, und das Klüngel überlegt sich, wie sie weiter vorgehen wollen. Cassius zum Beispiel versucht mittels Auspex die richtige Begräbnisstätte herauszufinden, Castiel nimmt mit der römischen Bürokratie Kontakt auf, um die Soldaten der Kreuzigung zu finden, jedoch sind diese alle seit der Kreuzigung nicht mehr zum Dienst erschienen.

(12.04.15)
Das Grab wird gefunden. Ein Brief wird an den Besitzer des Grabes, Josef von Arimatäa geschrieben, in dem die Existenz eines großen Bösens. Castiel hat eine Erfahrung des Glaubens (Wahrer Glaube 1) im Wahren Grab von Christus, in das er sich trotz des dort vorhandenen Wahren Glaubens hineinwagt. Er trifft sich mit den ersten der christlichen Gemeinden nach seiner Erfahrung, und versucht jemanden zu Überzeugen, ihn nach Rom zu begleiten. Marcus und Amari finden eine weitere hier deponierte Truhe von Marcus in einer heruntergekommenen Taverne Jerusalems. ‚In dieser Truhe waren weitere Karten und Aufzeichnungen in der Schrift Marcus über den Nil und den Verlauf seiner Küste entlang bis zu einem entlegenen Punkt. Ein Gast erkennt Amari und bittet sie, ihn nochmals bei Gelegenheit aufzusuchen. Marcus kann sich darauf wieder an ein bisschen was erinnern und er denkt an eine weitere Truhe, die er in einer weiteren Taverne hier deponieren lies. Diese Taverne ist inzwischen abgebrannt, aber die Truhe kann von beiden in der Nächsten Nacht aus den Überresten ausgegraben werden. Der Inhalt dieser Truhe vervollständigt den Kartensatz, wodurch eine Reiseroute zu den Qullen des Nils entsteht, von wo aus eine, wie sich Marcus erinnert, Krypta des Ersten befinden soll. Amari sucht den geheimnisvollen Gast auf, der sich als ehemaliger Fan aus Rom und auch als Ravnos entpuppt. Dieser Ravnos erzählt, das die Leiche von Amaris Tochter direkt nach dem Kampf verschwunden sei, und er seit dem einen Fan von Daedra, ebenfalls ein Vampir namens Antonius Regius nicht wieder gesehen habe. Dieser Vampir hätte sich als Ventrue ausgegeben, was er aber Aufgrund seiner Beobachtungen für gelogen hält. Er kann ihn beschreiben, und Brân ist ihm im Gotenreich begegnet vor der Zeit in Rom, Alina ist ihm auf Ihrem Weg nach Rom in Kroatien begegnet. Er dankt Amare damit für die reichlichen Gewinne in Rom, und sollte er vielleicht mal einen Gefallen brauchen, wäre er erfreut, wenn Amare ihm diesen gewähren würde. Die Gruppe findet Hinweise von einem alten Rabbi Ishmael, der Ihnen Informationen über Morgensterns Schwert mitteilen kann. Castiel kann mit Petrus vereinbaren, das er sich bei ihnen melden soll, wenn er nach Rom mitgehen würde. Die Gruppe (ohne Alina und Marcus) findet nach den Informationen von Ishmael und den von Bran gerufenen Tieren die Gegend, in der das Schwert versteckt sein soll. Dort hat „Methi“ Cassius mitgeteilt, das das hier Zeitverschwendung sei und das Schwert nicht mehr da sei. Die Gruppe glaubt ihm nicht, woraufhin Methi zornig eine Staubwolke aufwirbelt, was alle anwesenden Gruppenmitglieder sehen können und führt daraufhin Cassius zu einem Grab, das durch einen inzwischen mittendurch gebrochenen Stein verschlossen war. In diesem Grab finden sie eine Stelle, in der ein großes Schwert gesteckt haben könnte, aber auch mit Auspex sind keine Spuren davon mehr zu sehen. Das lässt darauf schließen, das das Schwert bereits vor langer Zeit abgeholt wurde. Auf dem Rückweg nach Jerusalem nimmt die Gruppe ein paar Räuber wahr, die sich im Gebüsch verstecken und versuchen zu flüchten. Cassius schießt einen an einen Baum, der andere beeindruckt Brân im Zweikampf soweit, das er nach erfolgtem Biss den Räuber verhört und ihm einige Blutpunkte zurückgibt und ihn somit ghult. Der Räuber, Jakob, bleibt mit Brân außerhalb der Stadt in einem Verschlag, wo ihn Brâns Hund den Tag über bewacht.


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Re: Story so Far...

Beitrag  Luzifer am 7th Dezember 2014, 22:37

(07.12.2014)
Ein kleiner Jagdausflug, der von Brân mit ein paar gekauften Sklaven organisiert wurde, endete für ihn beinahe tödlich, als er sich vermutlich Werwolfgebiet näherte und einige Zeit von diesen verfolgt wurde, bis er sie abschütteln konnte. Das Klüngel reist mit einem Getreidefrachter nach Neu-Kathargo (Colonia Iulia Concordia Carthago), um die Ausgrabungsstelle zu untersuchen. Nach etwas holperiger Vorstellung bei dem lokalen Prinzen, einer Toreador namens Iontius, kann die Gruppe die Todesstelle von Moloch und der ihn suchenden Baali ausfindig machen. Diese Stelle wurde absichtlich gesalzen, aber auch außerhalb der versalzenen Zone wächst nichts und kein Lebewesen kommt diesem Bereich nahe. Den Spuren nach waren die Baali die ersten seit über hundert Jahren, die diese Stelle aufgesucht haben. Die weiteren Ausgrabungen in der Nähe, aus denen die Menschen Steine für den Aufbau Neu-Kathargos holen, sind erst seit ca. 15 Tagen verlassen. Es schwebt eine dunkle, von Verzweiflung, Wut und Schrecken erfüllte Aura an der Todesstelle, was Cassius nicht davon abhält, die Überreste Molochs (da im Loch geschützt vor Wind und Wetter) einzupacken. Alle suchen im Umfeld nach weiteren Hinweisen, Brân hört sich in der Gerüchteküche um, Cassius, Amari, Marcus und Alina graben das direkte Umfeld der Todesstelle um. Dabei findet Marcus einen Papyrus, der allerdings etwas bröckelig und zusammengerollt ist. Er ist sich sicher, dass er diesen in einem angemessenen Labor wiederherstellen kann, und packt ihn ein. Castiel unterhält sich inzwischen mit den Schiffern, wie sich herausstellte war es dieses Schiff, das die Baali hier her und wieder nach Rom zurück brachte. Cassius findet auch noch ein paar Schmuckstücke, vermutlich von Moloch, in dem Loch. Er gräbt noch weiter um und nimmt ein paar der mumifizierten Kadaver mit in sein Versteck, lässt diese allerdings zurück, als die Party wieder aufbricht zurück nach Rom. In Rom stellen sie fest, das der Prinz seit der Rückmeldung Castiels über die Vernichtung der Baalizelle keinen Besuch mehr empfängt und sich in seine Behausung eingeschlossen hat. Der Sheriff nimmt die Meldung, das wohl alle Baali vernichtet sind, an Stelle des Prinzen entgegen. Cassius und Castiel suchen die Kappadozianer auf, da Cassius unbedingt etwas mit der Asche Molochs anfangen will. Er besteht dort darauf, den Primogen der Kappadozianer zu sprechen. Kappadozius selbst ist der Primogen, und als Cassius ihm die Überreste Molochs zeigt, wird er beherrscht und muss diese sofort Kappadozius übergeben, und auch alles dazu führende wird ihm enthüllt. Er weiß von Namtaru, und Troiles ende scheint ihm zu Gefallen. Er gewährt der Gruppe einen Gefallen für die weise Unterbringung Namtarus. Nachdem er über alles informiert ist, berichten die Nosferatu, er hätte sich an der Versiegelten Stelle über Namtarus Versteck zu schaffen gemacht und Kreidezeichnungen auf den Boden geschrieben, die kurz darauf aufgeleuchtet hätten und dann verschwunden wären.
Castiel, Amari, Alina und Marcus gründen ein Bordell, Marcus versorgt die Huren medizinisch, Alina verschönert sie. Brân nutzt die Gelegenheit, Informationen über weitere Maßnahmen der Römer auf Britannien zu sammeln und alles nützliche an seine Gangrelgenossen dort weiterzuleiten über Tiere. Kaiser Tiberius scheint wenig Interesse daran zu haben, die potentiellen Erben sehen zwar interessiert aus, scheinen aber wenig begabt zu sein.

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Beitrag  Thomas am 1st Dezember 2014, 12:45

Cassius (Benny) 5. Gen Malkavianer, war als Mensch einer Sternschuppe gefolgt, konnte den abgestürzten Stein finden und mitnehmen. Leider war dieser Radioaktiv und verschaffte ihm einen Tumor im Kopf, welcher ihn zu der Überzeugung brachte, das der Stein mit ihm reden würde. Ein Malkavianer sah diese Verwirrung als inspirierend an und zeugte ihn. Cassius ist der festen Überzeugung, dass der Stein (Methior) den Malkavianer als Avatar geschaffen habe und er somit sein Erzeuger sei.  Er traf Brân zufällig und folgt ihm seitdem. Oder sie sich gegenseitig, das ist noch nicht raus. Er hängt dem Weg des Tieres wie dieser an.

Brân Gwyn (Ulrich) 5. Gen Gangrel auf dem Weg des Tieres. Brân ist ein in Walisischen Teil Britanniens geborener Kelte, der schon immer gern den Geschichten und Erzählungen der Krieger und der Alten gelauscht hat. Seine Kindheit erlebte er in einer Zeit, als die Römer noch nicht gewagt hatten die Inseln zu betreten. Wann immer möglich begleitete er die Erwachsenen, wenn sie zu anderen Siedlungen aufbrachen, um dort neue Geschichten zu hören, die er sich einprägte und zuhause nacherzählte.
Während seiner Jugend erreichten Boten sein Dorf, welche Krieger zur Küste Richtung Festland riefen, da eine gewaltige Flotte gesichtet worden war. Brân war zwar kein geübter Kämpfer, doch wollte er später von einer Schlacht berichten, an der er selbst teilgenommen hatte und so folgte er dem Aufruf. Die Römer waren jedoch durch ihre Kriegsschiffe überlegen und viele Briten starben oder wurden gefangen genommen - Brân gehörte zu Letzteren. Die Römer im Feldlager merkten schnell, dass er scheinbar ohne Mühen ihre Sprache lernte und ließen ihn lateinischer Sprache und Schrift unterweisen, um ihn sich als Übersetzer dienstbar zu machen. Brân sog das dargebotene Wissen gierig in sich auf, wartete jedoch nur auf eine Möglichkeit zur Flucht, die ihm schließlich auch gelang.
Er schloss sich Partisanen an und unterstützte diese durch seine gewonnenen Kenntnisse über die Römer. Mit seinen Erzählungen über ihre mystische Heimat Britannien stärkte er ihren Kampfeswillen und die Entschlossenheit die Römer zu vertreiben.
Damit zog er nicht nur die Aufmerksamkeit der Sterblichen, sondern auch die eines Gangrel-Ahnen auf sich, der sich immer wieder unter die Menschen mischte und seinen Geschichten zuhörte. Mit dem Angebot ihm mehr über die Legenden, welche Brân so verinnerlicht hatte, zu erzählen, lockte ihn dieser in die Wildnis. Er erzählte Brân von der Kraft, die in ihm schlummert - dem Tier - und dass er sie erwecken könne...
Einige Monde streifte Brân durch seine wilde Heimat, getrieben von der erwachten Bestie, bis sein Sire ihn für würdig befand. Beim nächsten Gathering der Ferals wurde er von seinem Sire iniziiert und seitdem wandelt er als Jäger auf der Via Bestiae. Als Lorekeeper geniest er hohes Ansehen unter seinesgleichen und um dieses zu mehren zog er stetig umher um neue Geschichten zu sammeln.
Mit einem Gleichgesinnten vom Clan des Mondes hat er sich nun in die Heimat der Römer aufgemacht, da diese Gerüchten zufolge erneut eine Ivasion der britannischen Inseln planen. Vielleicht lässt sich dort ein Weg finden sie aufzuhalten...

Hartmut oder Chastiel (Thomas) 5.Gen Salubri auf der Via Humanitas, War Soldat und wurde überzeugt, okkulte Wesen jagen und vernichten zu müssen. Geriet dabei an Samiel, und wurde die nächsten 70 Jahre davon überzeugt, mehr Sorgfalt bei der Auswahl seiner Ziele walten zu lassen. Ist in Rom ansässig und stammt ursprünglich aus Germania, der Region des späteren Franken.

Der Assamiten-Hexer wird von der Assamitin angetroffen, als er gerade aus seinem Delirium erwacht. Ihm fehlen gut 100 Jahre seiner Erinnerung. Brân und Cassius treffen im Umland um Rom ein und suchen nach weiteren Gefährten auf dem Weg des Tieres, können aber keine finden. Alle dafür geeigneten Stellen sind verwaist, manche waren aber tatsächlich vor kurzem noch in Benutzung. Der Sheriff Titus Primus beauftragt Chastiel, sich nach Neuankömmlingen in den Vororten umzusehen. Dieser trifft Brân und Cassius, und diese gehen mit ihm mit, da sie sich entsprechend der Traditionen eh beim Prinzen anmelden wollten. Inzwischen haben die Assamiten den Primogen der Assamiten, Ahmed Dzira, in der Hafengegend aufgesucht. Dieser empfielt ihnen, sich zuerst beim Prinzen anzumelden, dann würden Sie weiter sprechen. Ein Fi´dai führt sie zum Prinzen, im Eingangsbereich treffen sie auf Chastiel mit seinen Begleitern. Der Sheriff weist allen direkt den weiteren Weg zum Prinzen. Prinz Camilla gewährt allen angereisten Vampir Roms Gastfreundschaft, Assamiten-Hexer hatte diese bereits erhalten, war dann aber einfach verschwunden. Er beauftragt Chastiel, denn er sichtlich nicht leiden kann, damit, den Neuankömmlingen eine Unterkunft zu verschaffen, was die Assamiten ablehen, da Ihr Primogen dies bereits angeboten hat. Auch macht er indirekt Chastiel für alle Taten der Neuankömmlinge verantwortlich, was diesem nicht allzu sehr behagt. Brân bittet um eine Unterkunft bei den Nosferatu, da es bei diesen auch einige gibt, die dem Weg des Tieres folgen. Der Prinz gewährt ihm dieses, und entlässt die Gruppe. Auf dem Weg zu den Katakomben/Kanälen, in dem die Nosferatu hausen, sieht die Gruppe eine verhüllte Gestalt, die ausgiebig die Statuen betastet. Sie halten sich nicht weiter auf, und die Assamiten wandern zum Hafen, wo sie sich mit ihrem Primogen besprechen. Brân und Cassius führen sich bei den Nosferatu gut ein, in dem sie mit Respekt und Höflichkeit um eine Unterkunft ersuchen, und als Gegenleistung Ihre Geschichten anbieten. Sie werden von den Nosferatu gerne aufgenommen, und diese bieten ebenfalls mehrere, räumlich mit größerem Abstand gelegene Unterschlupfe an, damit Brân und Cassius ihr unstetes Wesen beruhigen können. In der nächsten Nacht gehen die frischen Vampire erstmals auf die Jagd in Rom, und schwelgen in den reichlich vorhandenen „Blutspenden“ der Sterblichen. In der nächsten Nacht „bittet“ der Prinz Chastiel, er möge alle Neuankömmlinge zu ihm geleiten. Die Assamiten, die Wanderer auf dem Weg der Tiere und auch die verhüllte Gestalt, welche sich als Alina Raskolnik vorstellt vom Clan Tzimisce, treffen beim Prinzen ein. Dieser eröffnet ihnen, freundlich verpackt aber eindeutig, dass er für seine Gastfreundschaft eine Gegenleistung erwartet. Er hat von Spionen erfahren, dass ein Klüngel Baali sich in Rom ein Nest aufbauen will oder schon aufgebaut hat. Da er aus anderen Quellen (teilweise vermutlich direkt von ihren Erzeugern) auch erfahren hat, das die neuangekommenen Vampire recht nah an Kain sind, verlangt er deren Vernichtung von Ihnen, da sie durch ihr Blut am Besten vor den Tricks der Baali gefeit seien. Chastiel sagt mit Inbrunst zu, und auch der Rest scheint bereit, sich der Baali „anzunehmen“.
Der Gruppe beschließt, ein paar Vampire herumstreifen zu lassen, um Baali anzulocken. Der Plan sah vor, das Chastiel, Alina und Marius sich in Reserve halten und Brân herumstreift, begleitet von dem Verdunkelten Cassius und der hinterherschleichenden Amara. Nach kurzem Bedenken disponiert die Gruppe um, und Brân verfolgt schleichend mit Amara Cassius. Was diese nicht wissen, ist das Alina und Marius ebenfalls hinterherschleichen. Chastiel sieht sich ziemlich alleingelassen in der Taverne und flirtet dann mit der Barmaid.
(09.11.2014)
Cassius und Marius bemerken bei ihren Streifzügen durch das Hafenviertel dank Auspex den schwachen Geruch nach verbrannter Haut und sengenden Haaren, und können beide ein sehr leises Zischen vernehmen. Die Gerüche und Geräusche kommen aus einem dunklen Kellerloch unter einem Haus in ihrer Nähe. Cassius nähert sich der Öffnung, um sich das näher anzusehen, als jemand aus dem Loch heraus versucht, ihn zu packen und in den Keller zu ziehen. Er kann dem Angriff entgehen, und bevor der Angreifer sich versieht, wird er von Brân bereits sicher gepackt. Bei einem kurzen Verhör behauptet der Angreifer, das Kind eines Bruhja namens Claudius zu sein. Auf die Frage, wo sein Erzeuger ist, schweigt er zwar, kann aber einen verängstigten Blick in Richtung der einzigen, einen Spalt geöffneten Tür nicht vermeiden. Das Klüngel schleicht sich dort an, und Chastiel öffnet die Tür, die anwesende, riesige Person höflich fragend, was er da mache. Dieser hat, wie bereits beim Anschleichen zu vernehmen war, sich immer weiter in Wut bis in die Nähe der Raserei hineingesteigert, und die weitere anwesende Person, einen in Ketten festhängenden Mann, mit einem Brandeisen gepeinigt und in einer fremden Sprache befragt. Er antwortet in etwas gebrochenem (vielleicht auch nur veraltetem) Latein, Wer das wissen wolle. Chastiel gibt sich als Gehilfe des Sheriffs aus, und sagt, das er auf der Suche nach einem Baali-Nest sei. Der Hühne, immer noch mit einem glühenden Eisen in seiner Hand, sagt, das dies dieser Baali wissen müsse, worauf er dem Gefangenen einen weiteren Hieb mit dem Eisen verpasst. Chastiel fordert ihn daraufhin auf, den Gefangenen zu übergeben, worauf der große Vampir eine Raserei nur mit allergrößter Mühe unterdrücken kann. Brân spricht ihm Mut zu, und spricht ihn mimt dem Namen Claudius an, in der richtigen Annahme, das es der Erzeuger des von ihm festgehaltenen Vampirs ist. Claudius überwindet die Raserei, lässt das Eisen fallen und Tritt einen Schritt zurück. Im folgenden Gespräch loten beide Seiten aus, was passiert ist. Claudius wurde nach eigenen Angaben in Karthargo von dem Baali und zweien seiner Gefährten ausgegraben, worauf er in Hungerraserei beide Gefährten getötet hatte. Als er aus der Raserei erwachte, sah er erst den Zustand des von ihm trotz allem geliebten Karthargo, und erst als er sich von dem Schock erhohlt hatte, machte er sich an die Verfolgung des 3. Baali. Wegen dieser Verzögerung gelang dem Baali die Flucht auf ein Schiff, und er konnte ihn erst hier in Rom vor 2 Nächten wieder einholen. Er versucht seit diesem Zeitpunkt, aus dem Gefangenen herauszuholen, wo das Nest hier sei, aber dieser schweigt beharrlich. Der Einsatz von Cassius Irrsinn 1 auf ihn bewirkt, das man ihm seine panische Angst deutlich anmerkt, aber die Angst richtet sich nicht auf die Gruppe oder was diese mit ihm tun werden, sondern auf etwas anderes. Daraufhin beschließen die Vampire, ihn einem vollständigen Blutsband zu unterwerfen, um darüber an die gewünschten Informationen zu gelangen. Claudius wird ersucht, den Baali zu binden. Claudius hat die Zugehörigkeit von dem Gefangenen zu den Baali aus dem Schreckensruf der anderen beiden Vampire erkannt, die bei der Ausgrabung dabei waren. Die aus Entsetzen angerufene Wesenheit ist ihm aus seiner Zeit in Kathargo bekannt, und wurde nur von Baali jemals erwähnt.
Der Baali, Marcus Tuscades,  kann nach der 3. Nacht befragt werden und gibt zur Auskunft, das er hier, wo er gefangen liegt, seinen Erzeuger, den er nur als „Shaitan“ kennt, treffen sollte. Das Baali Klüngel sollte einen der Ältesten Baali, Moloch, in Kathargo ausgraben. Sein Erzeuger wollte ihn haben. Er fürchtet sich vor dem, was ihm sein Erzeuger angedroht hat, mit ihm zu machen, sollte er ihn verraten: Er würde als unsterblicher Brutkasten für Milliarden von Insekten dienen, sowas hat er selbst gesehen.
- Der Malkavianer Primogen, Angelus (Erzeuger von Cassius) wird aufgesucht und behauptet, es gebe in Rom zur Zeit nur einen jungen und einen alten Baali. Auch von 3 Ghulen mit Baaliblut berichtet er.
- Amara tötet zwei „Türsteher“ in den Katakomben in der Nähe der illegalen Kampfgruben, treffen dort aber keine weiteren Informanten
- Chastiel und Alina folgen einer falschen Spur, können aber klären, was dort passiert ist. Nosferatu haben einen Ihrer Ghule gerettet
- Die Ratten der Nosferatu liefern den entscheidenden Hinweis, der Baali lebt in einem als eingestürzt geltenden Teil der Katakomben.
Das Klüngel beschließt, dort in der nächsten Nacht zusammen mit Claudius einzufallen.
(30.11.14)
Die Party öffnet mit Hilfe einer Ghul-Ratte die Geheimtür. Dahinter verbirgt sich ein dunkler Gang, und aus diesem strömen widerliche Gerüche. Der Gestank von Blut, Eiter, Ausscheidungen aller Art und nach verbranntem Fleisch ist überwältigend, und Schwärme von Insekten fliehen aus der Öffnung. Das Klüngel schleicht sich vor, sie bemerken 10 in Lumpen verhüllte Gestalten, die einen monotonen Gesang angestimmt haben. Die Gestalten halten einen Steinaltar umkreist, auf dem eine etwa Elefantengroße, in ein kostbares Tuch eingeschlagene Wesenheit liegt. Eine der Gestalten opfert gerade einen Säugling, und die Gruppe bemerkt, das in Ihrern Gedanken ihre schlimmsten Verfehlungen ausgesprochen werden. Es liegen angekettete und verrottende Sterbliche herum, aus denen Insekten schlüpfen oder die einfach bei lebendigem Leibe verwesen. Castiel versucht, die opfernde Gestalt abzulenken und fordert sie auf, sich sofort zu ergeben, dann würde sie vielleicht verschont. Die Gestalt zischt zurück, sie sollen verschwinden, sie wüssten eh nicht, was hier passiert. Castiel fragt darauf, was hier denn passiert, worauf die Gestalt antwortet, „das Kind darf nicht erwachen“. Bevor dann noch jemand weitere Vermutungen anstellen kann, fällt Claudius in Raserei und beginnt, eine der Gestalten nach der Anderen umzubringen. Ehe man sich es versah, waren 8 Gestalten gefallen, und auch die opfernde konnte nur noch ein entsetztes „Troile!“ ausrufen, als sie bereits von ihm zerrissen wurde. Cassius versucht, mit einem Pfeil Troille festzunageln, dieser zerplatzt jedoch an seiner Haut. Nachdem Troille den letzten Baali vernichtet hat, schlägt er wie besessen auf die verhüllte Wesenheit auf dem Altar ein, nur um dann einen extremen Fall von Beulenpest zu entwickeln und binnen Sekunden zu verwesen. Amari versucht noch, ihn wegzureissen, kann aber lediglich ein bröckeliges Stück Stoff in der Hand behalten, bevor Troille sich in eine Schleimpfütze verwandelt, die daraufhin zu Asche zerfällt. Bei dem Angriff verrutscht das Tuch, und das Klüngel erhascht einen Blick auf die Wesenheit selber, ein alptraumartiges Gebilde aus Schatten, Tentakel, Schleim und Dunkelheit. Ein Impuls geht von der Wesenheit aus, und allen anwesenden Vampiren werdend die Disziplinen Daimonion und Schattenspiele in den Geist gebrannt. Danach scheint die Wesenheit in tieferen Schlummer zu verfallen. Cassius meint, er habe den Namen „Namtaru“ verstanden, was Marcus an alte Sagen aus der Geschichte der Assamiten erinnert, das soll eine der Wesenheiten gewesen sein, die die Baali im 2. Baalikrieg bereits angebetet haben. Die Gruppe kehrt erst mal zu Claudius/Troilles Unterschlupf zurück, dort finden sie den immer noch angeketteten Baali, und einen toten Brujah. Der Baali erzählt, Claudius hätte den Bruhja diableriert, bevor er sich entfernt hätte, und wird dann zum Assamitenunterschlupf mitgenommen. Dort stellt sich nach ein paar Befragungen und Konsultationen heraus, das Troile und Moloch wohl zusammen in Starre gefallen waren, und beim Ausgraben Troile erwacht ist, Moloch diableriert und  2 der 3 Baali ebenfalls diableriert hatte, bis er aus der Hungerraserei fiel. Die Party vermutet, das Troile von Namtaru an diese Diablerie erinnert wurde, und er deswegen in Raserei gefallen ist. Die Assamiten vermuten, das man ein „Kind“ durch Sonnenlicht töten könnte, aber dabei wohl einen weiten Landstrich rettungslos verseuchen würde, wenn es sich nicht doch noch retten könnte. Da kein Vampir bei Tageslicht länger ausshalten würde, und ein Ghul oder Sterblicher vermutlich innerhalb von Sekunden durch die Seuche ebenfalls sterben würde, sehen die Assamiten im Moment keinen Weg, Namtaru zu vernichten. Sie schlagen vor, es unter dem Kolosseum einzugraben, um durch das dortige Leid und Blutvergiessen es weiter in den Schlaf zu lullen, bis ihnen eine bessere Lösung einfällt. Die Nosferatu erklären sich bereit, innerhalb der  nächsten Woche eine geheime Grube an der tiefsten Stelle auszuheben. Sie möchten aber weder genau wissen, was dort vergraben werden soll, noch damit etwas zu tun haben. Entsprechend der Bitte von Castiel wird dort ein Bleikasten errichtet, in den Namtaru dann gebettet wird, dieser ist umgeben von einem Steinsarkopharg. Anschließend soll das 25m tiefe Loch mit Zement/Beton aufgefüllt werden. Das Klüngel meldet sich dann bei Camilla zurück, und berichtet von der Zerstörung der Baali-Zelle, verschweigt ihm aber alles von Namtaru. Der gefangene Baali wurde den Assamiten übergeben, und wird ebenfalls nicht erwähnt. Auch das Troile beteiligt war erfährt er nicht. Als Belohnung darf Castiel einen Ghul als Ressourcenbeschaffer binden. Nach Rücksprache mit den Nosferatu wählt er Marius Tiberus, aufstrebender Waffenmanufaktor für die römische Armee, den der Prinz selber bereits ins Auge gefasst hatte. Bis die Bauarbeiten abgeschlossen sind, ghult Castiel den durchaus willigen Marius, und der Klüngel versucht, Angelus aufzuspüren, nur um Festzustellen, das dieser sein Haus leergeräumt hat und in Richtung Norden verschwunden sind. Alina hat inzwischen ihre Körperkunst gemeistert und verdingt sich als Schönheitsverbesserer gegen Bezahlung für die Reichen bzw. als Heiler/Helfer für die Armen, um ihre Fähigkeiten weiter zu verbessern. Marcus nimmt mit seinem Erzeuger Kontakt auf und berichtet ihm von den Gaben, dieser beruhigt ihn und versichert ihm, das Namtaru keinen Einfluss auf ihn hat, er hätte ihn bereits über Auspex überprüft. Daimonion versorgt den Dämon mit den selben Informationen im Traum, wie der Charakter erhält, wenn er es einsetzt. Schattenspiele funktioniert wohl völlig normal. Namtaru wird dann versiegelt, und die Gruppe überlegt sich, nach Karthargo zu gehen, um herauszufinden, was es mit den Baali auf sich hat und.
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