Wie ich mir die Campange vorstelle

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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Ulrich am 15th Mai 2015, 13:19

Ich wollt nochmal zum Ausdruck bringen, dass ich mit dem gestrigen Abend ziemlich zufrieden bin. Meiner Ansicht nach hat alles recht gut geklappt und es gab eigentlich keine sonderlichen Probleme. Hoffe es läuft auch weiterhin so positiv.
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Thomas am 15th Mai 2015, 11:03

Das Lied von Gadskarl

Dies Lied besingt den großen Zwerg
Gadskarl vom Glandek Klane,
Sohn von Delurt, Sohn von Ovel,
Die Axt auf seiner Fahne.

Als König Ovel dereinst starb -
Ein großer Held verloren.
Zu führn die große Stadt Bolduum
Ward Gadskarl auserkoren.

Er zählte wenig Sommer nur,
sein Bart noch rot wie Eisen.
Er bat sich ein paar Jahre Zeit
Im Kampf sich zu beweisen.

Das Ganze Volk verstand ihn gut
und ließ ihn gerne ziehen.
Auf Reisen kann ein junger Zwerg
sich prüfen und erblühen.

An seine Seit ward ihm gestellt,
Aus Ovels Aschen fahle,
Die Streitaxt Nalak voll Vertraun,
Auf dass sie mit ihm strahle.

Die guten Wünsche halln ihm nach,
So zog er dann von hinnen,
Nach draußen in die weite Welt,
Den Thron sich zu verdienen.

Die Hauptstadt war sein erstes Ziel.
Und um dorthin zu reisen
Bestieg ein Handelsschiff er dann
Die schnell und sicher kreisen.

Allein das Glück ward ihm nicht hold,
Ein Sturm versenkt den Kutter.
Ist dies das Ende von Gadskarl,
Als Fisch- und Krakenfutter?

Die Wellen schlugen meterhoch.
Um ihn verloren schien es,
Doch Gadskarl schwamm zum trocknen Land
Und strandet auf Kurines.

Dort traf er einen Menschen an
Mit Rüstung und mit Speere -
Gzed Draken vom Dragoner-Stamm -
Der auch entkam dem Meere.

So hat das Schicksal die vereint
Die Großes vor sich hatten
Gadskarl und sein bester Freund
Im Kampf gegen die Schatten.

Zusammen schickten sie sich an
Dem Eiland zu entfliehen.
Zu diesem Zweck begannen sie
Den Landstrich zu durchziehen.

Geschätzter Hörer wisse wohl:
Kurines war gefährlich.
Überall fand Bergbau statt,
Das Erz war unentbehrlich.

Drum schloss der Herr des ganzen Lands
Die Leute mit Magie ein.
Kein lebend Ding konnte hinaus,
Solch Unrecht durfte nicht sein.

Ein Turm im Zentrum der Region
Erzeugte die Barriere.
Das war ihr erstes Reiseziel
Auf ihrem Weg zur Ehre.

Sie griffen dort die Festung an
Wo die Zauberer wohnen.
Die machten sie dem Boden gleich,
Befreiten so Millionen.

Die Kunde dieser Heldentat
Erreicht den Menschenkönig.
Er lud die Helden zu sich ein
Und lohnte sie nicht wenig.

Er sprach: "Ihr beiden Krieger seid
Verfechter für den Frieden.
Hier gibts für euch noch mehr zu tun."
Und schickt sie in den Süden.

Die Orcs marschierten nördwärts dort,
Geführt von den Vasharen,
Die voll Magie und voller Hass
Und furchtbar böse waren.

Den Ansturm dieser Orc-Armee
Galt es da zu vermindern.
Und sie beim Flusse Ortago
Am überquern zu hindern.

S‘war nötig ein für alle mal
Den Brückenkopf zu halten.
Sonst würden alle Völker bald
Vom orc‘schen Stahl erkalten.

Des Königs Truppen warn vor Ort
Mit schlotterigen Knien.
Ein Zwergenkrieger ist trainiert
Niemals vor Orcs zu fliehen!

Die erste Welle rückte an
Gadskarl stürmt ihr entgegen.
Er und Gzed sie brannten drauf
Die Feinde zu zerlegen.

Gar wenig Zeit vergeht bis er
Den ersten Feind erspähet.
Noch weniger vergeht sogar
Bis er ihn umgemähet.

Ein Hieb von Nalak reichet aus,
So kräftig wie auch rasche.
Ein Donnerschlag fährt in den Orc.
Nichts bleibt als Blut und Asche.

Gzeds Drachenrüstung sorgt dafür,
Dass Orcwaffen zerbrechen.
So hilflos wie sie darauf sind
Kann er sie leicht erstechen.

So ging es viele Stunden lang
Die Orcs fieln um wie Fliegen.
Gadskarl und Gzed wussten bereits
Sie konnten nichts als siegen.

Jedoch die Freude währt nur kurz,
Denn gleich am nächsten Tage
Verdoppelt sich die Zahl der Orcs
Gleich einer Mückenplage.

Auf Dauer war kein Sieg in Sicht,
Drum ward ein Plan ersonnen:
Schlägt man der Schlange ab den Kopf
So hat man gleich gewonnen.

Die Helden zögerten nicht lang
und eilten nach dem Lager.
Dort wimmelte es von Vashar;
Die Zahl der Orcs war mager.

Leise wie sie angekommen
Verschwanden sie auch wieder.
Den General unter dem Arm,
Vashar mähten sie nieder.

Ganz bar der Führung der Vashar
Sind Orcs so dumm wie Kühe.
So brach alsbald die Formation;
Der Sieg war keine Mühe.

Dieses war nur der erste Kampf
Im nachfolgenden Kriege.
Gadskarl und Gzed hattens nicht leicht
Auf ihrem Weg zum Siege.

Der Krieg war lang und grausam gar
Und zählte viele Schlachten.
So kams das Gzed und Gadskarl oft
Sich neue Freunde machten.

Die Zauberer im Osten und
Die Seemenschen im Meere
Kämpften Seit an Seite mit
Und stellten ihre Heere.

Orcs und Vashar sahn das nicht gern
Sie hätten gern gewonnen.
Verkauften ihre Seele drum
An schreckliche Dämonen.

Beschworen so auf diese Weis
Das destillierte Böse -
Die Königin der Unterwelt -
Dass Kira sie erlöse.

Sie brachten so in unsre Welt
Tod, Seuchen, Hungersnöte,
Krieg auf dem ganzen Kontinent.
Wenn Sie nur jemand töte!

Ein jedem Hilferuf im Land
Folgt Gadskarl unermüdlich.
Bekämpft den Feind wohin er geht
Und nirgends war es friedlich.

Er sah darum nur einen Weg
Das Unheil zu beenden.
Und machte sich sogleich daran
Die Zeit nicht zu verschwenden.

Die Stadt Rayon ward eingefrorn,
In Raum und Zeit gefangen.
Dorthin will Gadskarl Kira führn
Den Dämon zu verbannen.

Er will ihr dunkles Schloss zerstörn,
Sprichwörtlich warm sanieren,
Und sprengt den halben Orcsumpf weg
Um Sie zu provozieren.

Die List gelingt, Sie taucht dort auf
Doch ahnte Sie die Tücke,
Und brach Mit einem Fingerwink
Das Zeitsiegel in Stücke.

Er sprach: "Sie stürzt das ganze Land
Schon bald in sein Verderben.
Wenn man Sie hier nicht fangen kann,
Dann muss Sie eben sterben!"

Sprachs und stürzte sich auf Sie
Und Gzed an seiner Seite.
Beim Anblick eines solchen Paars
Sucht jeder Schuft das Weite.

Doch Kiras Herz war kalt wie Stein.
Sie wird sich nie ergeben.
Und so begann die letzte Schlacht,
Ein Kampf auf Tod und Leben.

Was dann geschah weiß niemand mehr,
Kein Mensch hat es gesehen.
Jedoch Gadskarl und Gzed waren
Die letzten zwei die stehen.

Das Gute hat dort triumphiert!
Das Böse ward bezwungen!
Und Gzed und Gadskarl wurden nun
Im ganzen Land besungen.

Die Völker waren sicher nun
Und Frieden herrscht im Lande.
Und Gadskarl lenkte Heim den Schritt,
Voll Ehr und ohne Schande.

Sein Einzug in die Stadt Bolduum -
Ein frohes Wiederkehren.
Man feierte ein großes Fest
Und trank zu seinen Ehren.

Sein Vater Delurt, der bislang
Den Thron nannte sein Eigen,
Sprach: "Sohn, du bist mehr als bereit
den Thron jetzt zu besteigen."

Was dann geschah, ihr glaubt es kaum,
nichts könnte mehr bedrücken.
Er lehnte ab den goldnen Thron
Und kehrt der Stadt den Rücken.

Er sprach "Mein Klan! in tausend Jahrn
da kehrt die Schlampe wieder.
Wenns soweit ist wart ich auf sie
Und dann streck ich sie nieder!"

"Drum muss ich fort, so Leids mir tut
ich kann hier nicht verweilen.
Schenk jeder mir ein Tröpfchen Blut,
Dann werd ich ewig Heilen."

Dem letzten Wunsch kam jeder nach.
Wer könnt es ihm verwehren?
"Nun dann, lebt wohl, in tausend Jahrn
Da werd ich wiederkehren."

So ging er fort, dreht sich nicht um.
Die ganze Stadt war stille.
Da geht ein König ins Exil.
Es war sein eigner Wille.

Kein Zwerg hat ihn seitdem gesehn
Und niemand ging ihn suchen.
Man flüstert seinen Namen nur
Aus Angst sich zu verfluchen.

Kein Zwerg war jemals brav genug
Den Sohn ‚Gadskarl‘ zu nennen.
Aus Furcht der Zorn des Großen Zwergs
Könnt über ihn entbrennen.

So endet nun das Trauerlied:
Gadskarl legt sich in Ketten.
Verwehrt sich selbst den eignen Tod
Um unser Land zu retten.

Ob er noch lebt ist ungewiss
Vielleicht wird er vergehen.
Doch eins ist klar, in tausend Jahrn
Da werden wir es sehen.
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Thomas am 15th Mai 2015, 10:59

Alliirte Armee
Brigarde General Reus, Heerfürer der Allirten Streitkräfte
Generalstab: Oberst Amaki (Beautifull Sighlent) Elfen
Oberst Duro (Wolfsgrab) Zwerge
Oberst Lyntere Menschen

Hauptmann Dunkelstaal (Zwergischer Hauptmann)

Feintliche Armee
General Schwanz, Heerhührer
Hauptmann Richard vom Eisentor der NM Cavaliere

???
Der Lich (Held des Letzten Panmertanischen Krieges)
Mertor der Jüngere + Abby ("Dragooner" und seine Rüstung)

Aventi
King Koi, hochrangiger Chieftain der Riffbewohner
Car'paror, Sohn von King Koi, Scadareiter
Garadosa, Tochter von King Koi und Benjamins Ehefrau
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Ulrich am 11th März 2015, 19:18

wir haben des gestern nach dem Spiel noch besprochen und es geht eben darum, dass wir des bevor wir weiter machen in persona klären sollten
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Kujo am 11th März 2015, 18:04

Ich glaube wir sollten das Thema schon angehen, bevor wir uns zum nächsten mal spielen treffen. Ich vermute nämlich, dass die Sache nicht so schnell gelöst werden kann, wie Du Dir das vorstellst.
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Thomas am 11th März 2015, 13:08

OK ich habe jetzt einen Überblick und kann sagen das ich das Problem lokalisiert habe und dass es lösbar ist.
Ich nahm an dass ihr ein grundsätzliches Verständnis über die Besonderheiten der Champagne habt. Weil ich in der Vergangenheit fiel darüber gesprochen habe und ich nahm an das Ben ebenfalls davon erzählt hat.
Ich gebe beim nächsten Mal eine Ausführliche Erklärung.
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Thomas am 10th März 2015, 08:24

Es wahren die Kurines Zwerge die die Delegation geschickt haben.
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Zipfelschnupfen am 9th März 2015, 23:13

Wir sind die Koriniszwerge, die Rothemden, die eigentlich Blau sein sollten Razz
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Fanamor am 9th März 2015, 23:12

The Dwarfs send a diplomatic delegation to West-Mertana to make a secret Military/Trade Treaty. West Mertana increases its military potential, spatially its navy.
-A Dwarven Chieftain pronounces himself king and declares his independence from Mertanien rule. In response the King of North-Mertana declares a See Blockade.
Ich war mir nicht sicher von welchen Zwergen du sprichst, denn es sind ja alles Zwerge.
Im nächsten Absatz sprichst du die Kurinische Zwerge spezifisch an.
The Mertana Dwarfs offer their military support in exchange for governmental control. The Kurines Dwarfs kindly refuse.

Klärt aber noch nicht die Frage für wen genau wir Kämpfen, Kurines oder West Mertana.
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Zipfelschnupfen am 9th März 2015, 23:09

und ich hielt 2000 Jahre lange Kriege schon für übertrieben das beide Seiten so sehr auf ihre Meinung beharren^^
Was? Welche "0"?
Also nur Vierundzwanzigtausend Jahre?
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Thomas am 9th März 2015, 23:07

Felix hat recht man kann nicht genau sagen wie lange der wiglich gedauert hat
Und ben hat recht die "0" gehört da nicht rein
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Felix am 9th März 2015, 23:06

das ist ein missverständnis, das tagebuch bezieht sich nur auf die letzte schlacht des krieges, nicht den ganzen krieg
der ging länger ^^
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Zipfelschnupfen am 9th März 2015, 23:03

Der Krieg Dauerte ZweihundertvierzigTAUSEND Jahre ?!?!?!
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Zipfelschnupfen am 9th März 2015, 23:01

Cool, das Metaphorische hab ich 1 zu 1 aus Gothic 2 geklaut Very Happy

Hier Video
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Thomas am 9th März 2015, 22:42

Was Ben über die Mythologische Seite gepostet hat ist in seiner Metaphorischen Bedeutung richtig.
Hier was die Historie angeht: vor 2500 Jahren ging der Ur-Krieg zu ende. Dieser Konflikt dauerte länger als es sich jemand erinnern kann. Das Älteste Historische Dokument ist die letzte Seite aus dem "Kriegstagebuch von Dydd".
>>Tag 8761157
Der Krieg kann nicht mehr gewonnen werden. Ashardalon ist vom Tode zurückgekehrt und mächtiger als je zuvor. Mein letztes Manöver wird ihn außer Gefecht setzen und mich vernichten. Ein letztes Mal werde ich die Spielregeln ändern und vielleicht wenn aller Athen versiegt und jedes Lied verstummt ist kann Friede auf Asche wachsen wenn wir fort sind.<<
Der Krieg konsumierte Sterbliche und Unsterbliche gleichermaßen; Götter starben genauso wie Knechte. 7 Jahre nach diesem Tagebuch Eintrag war der Krieg zu Ende. Die Menschen hatten überlebt und aus der Asche eines Zeitalters erhoben sich drei Helden die die Welt neu erschufen.
Die Drachen, die den Ur-Krieg gefochten haben, sind fast vollkommen verschwunden. Es gibt noch zwei von Drachen abstammenden abstammenden Rassen. Die Aventy die das Riff bewohnen und die Vashar die die Sümpfe bewohnen und den "Vater Aller" verehren. (Er ist keine existierender Gott bekannt der mit dieser Figur korrespondiert). Die Hammada die das Wüstenplato bewohnen Behaupten ebenfalls von höherer Geburt zu sein.
Die Menschen haben ihre Helden zu Göttern erhoben und sich die Welt Untertan gemacht. Doch der Friede wehrte nicht lange. Immer wieder Stritten die Menschen um Einfluss Recordern und Grenzen. Und Krieg und Frieden wechselten wie die Jahreszeiten, während Zwerge Elfen und alle anderen wieder kehrten.


Zuletzt von Thomas am 9th März 2015, 23:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Thomas am 9th März 2015, 22:40

Ja fast...

Die Kausalität des Krieges:
-The Dwarfs send a diplomatic delegation to West-Mertana to make a secret Military/Trade Treaty. West Mertana increases its military potential, spatially its navy.
-A Dwarven Chieftain pronounces himself king and declares his independence from Mertanien rule. In response the King of North-Mertana declares a See Blockade.
-The Mertana Dwarfs offer their military support in exchange for governmental control. The Kurines Dwarfs kindly refuse.
-West Mertany sends ships to brake the Blockade. A battle takes place.
-The Riff Dwellers pronounce their annoyance with the disturbance of naval peace.
-North Mertana mobilizes.
-West Mertana mobilizes.
-The Elves leaf the free city of Tripily.
War is at Hand
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Ulrich am 9th März 2015, 22:31

West-Mertana hat nen Deal mit Kurines gemacht, weil letztere keinen Bock mehr auf Nord-Mertana hatten. Nord-Mertana fand es nich so geil, dass Kurines unabhängig werden will, weswegen die ne Seeblockade iniziiert hatten, die durch West-Mertana gebrochen wurde. Jetzt sind die beiden Festlandmächte pissig auf einander und wollen sich aufs Maul geben. Da kommen wir wohl ins Spiel, weil West-Mertana vermutlich will, dass Kurines sich für die frühere Unterstützung revanchiert.
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Felix am 9th März 2015, 21:57

geht mir grad ähnlich, aber ich vermute das es morgen ne einführung geben wird ^^
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Fanamor am 9th März 2015, 21:55

Sry dass ich jetzt noch mal dumm Fragen muss. Aber als ich mir nochmal alles überflogen habe, bin ich ins zweifeln gekommen.

Auf welcher Seite kämpfen wir? Und wer kämpft überhaupt alles gegen wen?
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Zipfelschnupfen am 8th März 2015, 20:50

Innos - LG - Recht, Ordnung, Licht, Feuer
Adanos - NN - Balance, Wasser, Natur
Beliar - CE - Chaos, Dunkelheit, Böses

Aber das Licht war eine Qual für Beliar, und alles, was Innos erschuf, wurde von Beliar zerstört.
Adanos aber sah, dass so nichts sein konnte....kein Licht, und keine Dunkelheit.
Und so stellte er sich zwischen seine Brüder, um ihren Streit zu schlichten....und es gelang ihm nicht.
Aber dort, wo Adanos stand, ward ein Ort, an dem Innos und Beliar keine Macht hatten.
Und an diesem Ort waren Ordnung und Chaos zugleich...und so...ward das Meer erschaffen.
Und das Meer gab das Land frei, und es entstanden alle Wesen...Bäume wie Tiere...Wölfe wie Schafe...und zuletzt....entstand der Mensch.
Und Adanos gefiel, was entstanden war, und er erfreute sich an allen Wesen gleichermaßen.
Aber so groß war der Zorn Beliars, dass er über das Land kam und das Tier Erwählte...und Beliar sprach zu ihm...und das Tier...ward ihm Untertan.
Und Beliar verlieh ihm einen Teil seiner göttlichen Macht, auf dass es das Land zerstöre.
Aber Innos sah was geschehen war, und auch er betrat das Land, und er erwählte den Menschen...und Innos sprach zu ihm...und der Mensch...ward ihm Untertan.
Und Innos verlieh ihm einen Teil seiner göttlichen Macht, auf dass er dem Wirken Beliars einhalt gebiete.
Und Beliar sprach zu einem weiteren Wesen...aber Adanos ließ die Flut kommen, und das Wesen wurde fortgespült von der Erde.
Aber mit ihm fortgespült wurden Bäume und Tiere...und Adanos überkam eine tiefe Trauer.
Und so sprach Adanos zu seinen Brüdern..."NIEMEHR....sollt ihr mein Land betreten, denn es ist heilig...und so soll es sein".
Aber der Mensch und das Tier führten Krieg auf dem Land Adanos'....der Zorn der Götter war mit ihnen.
Und der Mensch erschlug das Tier, und es ging ein in Beliar's Reich.
Adanos aber sah, dass nun Ordnung und Chaos ungleich waren, und er bat Innos, dem Menschen seine göttliche Macht zu nehmen...und Innos - in seiner Weisheit - tat es.
Aber Adanos fürchtete sich vor dem Tag, an dem das Tier auf das Land zurückkehren würde, und so bat er Innos, jenen Teil seiner Macht in seinem Reiche zu belassen, auf dass er sie dem Menschen wiedergebe, falls das Tier zurückkehren sollte.
Und Innos - in seiner Weisheit - tat es.
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Felix am 8th März 2015, 20:38

was sind die götter die es da gibt?
da war iwas von nur 3?
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Felix am 8th März 2015, 20:04

das wichtige bei den abkommen (meiner meinung nach) war das es regeln gab die für einfache soldaten galten, offiziere waren eh meistens miteinander verwandt also ham sie sich benommen

normalerweise besteht ja ne armee entweder aus söldnern oder aus der einfachen bevölkerung
wenn es söldner waren wars eh klar, der feind wird anständig behandelt, wennd er chef nich zahlt könnte man ja in ner woche auf der anderen seite stehn

für die normale bevölkerung gabs nen anderen wichtigen punkt, die soldaten sollten nicht verheizt werden, die mussten später ja auf die felder zurück, also wollte man viele gefangene, also hatte man regeln das gefangene anständig behandelt werden und auch nicht gefoltert werden. wenn das der fall ist geht die kapitulationsbereitschaft nämlich massiv runter. im gegenzug mussten sich natürlich kriegsgefangene an ihre spielregeln halten (wenn sie sich ergebn alle waffen abgeben und sich nicht widersetzen und später natürlich keine angriffe auf guards)

hier brauch ich ne übersicht was gilt, bevor ich mein alignment festsetze
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Thomas am 3rd März 2015, 12:17

Es gibt abkommen über Kriegsfollzug z.B. telleportiere dich nicht in den feintlichen Befehlsstand und töte dem feintlichen General, oder lass die Bogenschützen nicht gezielt auf die feintlichen offiziere schiesen. Unnötig zu sagen das in der Hitze der Schlacht solche dine nicht unantastbar sind.
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Felix am 2nd März 2015, 21:05

gibt es ein analog zur haager landkriegsordnung in der welt, wenn ja, wie sieht die aus?

gibts geächtete waffen analog zu "der einsatz der armbrust in kriegshandlungen gegen christen führt zur exkommunikation"

andere generelle (kriegs-)abkommen wären auch gut zu wissen, z.b. war es in england üblich das eine stadt sich ergibt sobald die mauer fällt, dafür wurde die stadt nicht geplüdnert und die bevölkerung in ruhe gelassen. das hatten die iren nicht, als die iren also nach dem fall ihrer stadtmauern weiterkämpften fanden das die engländer nich lustig und ham die bevölkerung massakriert

sowas wär gut im vorraus zu wissen ^^

falls mir noch was einfällt beschwer ich mich :)
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

Beitrag  Thomas am 26th Februar 2015, 13:16

Die Merheit sind Lv 2, deren Trupführer sind höher levlig. Es gibt auserdem noch Veteran Companien (Lv4 und höer) und Elite Companien (Lv6 und höher). Solche Companien findet man aber eher wenn de Krieg schon etwas läuft.
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Re: Wie ich mir die Campange vorstelle

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